Doppelt sichern
- Ein Sicherheitsgeschirr mit zusätzlichem Bauchgurt, aus dem sich der Hund schwer herauswinden kann, dazu ein Halsband.
- Bei ängstlichen Hunden zwei Leinen: eine am Geschirr, eine am Halsband.
- In den ersten Tagen nur an der Leine, keine Flexileine.
- Freilauf erst, wenn der Rückruf sicher klappt und der Hund dich kennt. Bis dahin eine Schleppleine am Geschirr.
Nach Hinweisen von TASSO und Tierschutzvereinen.
Übergabe und Autofahrt
- Im Auto sichern, mit Box oder Sicherheitsgurt.
- Erst anleinen, dann Tür, Box oder Kofferraum öffnen.
- Beim Umsetzen vom Transport ins Auto bleibt der Hund die ganze Zeit angeleint.
Zu Hause
- Vor dem Öffnen der Haustür prüfen, wo der Hund ist.
- Türen, Fenster und Balkon geschlossen halten, Gartentor ebenso.
- Den Garten auf Lücken und Höhe des Zauns prüfen. Den Hund anfangs nicht allein in den Garten lassen.
Erkennbar machen
Ein Anhänger mit deiner Telefonnummer am Halsband, dazu die Chipnummer auf dich registrieren. Wie das geht, steht im Ratgeber Chip und Haustierregister.
Im Wuffda-Plan
Die ersten 14 Tage im 90-Tage-Plan drehen sich um Sicherheit, feste Abläufe und kurze Runden. Die Punkte oben stehen auch in den Checklisten zum Ausdrucken.
Quellen
- TASSO: Hund richtig sichern
- Freundeskreis Brunopet: Das richtige Sichern von Hunden
- Streunernothilfe grenzenlos: Checkliste für Abholung und Ankunft
Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall. Verbindlich sind der Gesetzestext und die Auskunft deiner Behörde.


